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Inner Islands
Die Inner Islands bilden das Herz der Seychellen. Hier liegen Mahé, Praslin, La Digue und viele kleinere Inseln dicht beieinander. Wege bleiben kurz. Wechsel zwischen Inseln gelingen einfach. Du planst flexibel und passt deine Route auch vor Ort an.
Jede Insel zeigt ein eigenes Profil. Natur, Strände und Alltag greifen direkt ineinander. Für viele Reisen ist diese Region der beste Startpunkt, weil du hier die größte Auswahl an Unterkünften, Fähren, Ausflügen und kurzen Transfers hast.
Mahé ist das Zentrum. Hier landest du. Hier lebt der Großteil der Bevölkerung. Victoria, Märkte und Infrastruktur helfen beim Ankommen. Gleichzeitig findest du Berge, Regenwald, Aussichtspunkte und Buchten auf engem Raum. Viele Strände liegen so, dass du morgens baden und nachmittags wandern kannst. Für Inselhopping ist Mahé der Knotenpunkt für Fähren und Inselflüge.
Praslin wirkt ruhiger. Palmenwälder, geschützte Buchten und klare Schnorchelspots prägen das Bild. Hier passt ein Mix aus Strandtagen und Natur. Viele Bootstouren starten von Praslin in Richtung der Nachbarinseln. Das macht Praslin stark für Tagesausflüge und kurze Inselwechsel.
La Digue entschleunigt. Fahrräder prägen den Alltag. Distanzen bleiben klein. Granitfelsen und flache Strände bestimmen den Rhythmus. La Digue eignet sich gut, wenn du weniger Programm willst und mehr Zeit für Strand, Sonnenuntergang und kurze Wege suchst.
Silhouette Island liegt westlich von Mahé. Sie steht für steile Berge, viel Natur und wenige Siedlungen. Das passt, wenn du Ruhe suchst und gern wanderst. Viele Besucher kommen für ein paar Nächte und kombinieren das mit Mahé.
Rund um diese Hauptinseln liegen kleinere Eilande, die deine Reise spürbar verändern. Im Sainte Anne Marine Park vor Mahé liegen Sainte Anne, Cerf Island, Moyenne Island und Long Island. Das ist ideal für einen halben oder ganzen Tag auf dem Wasser. Schnorcheln, kurze Bootsfahrten, flache Lagunen. Eden Island liegt bei Victoria und wirkt modern. Marina, Restaurants, Spazierwege. Praktisch als Basis, wenn du nah an der Stadt bleiben willst.
Bei Praslin liegen Curieuse, Cousin Island, Cousine Island, Round Island und Eve Island. Curieuse ist bekannt für Riesenschildkröten und Mangroven. Cousin Island steht für Vogelschutz. Für einige Inseln gelten klare Regeln, feste Besuchszeiten oder ein Guide. Das macht die Naturerfahrung oft besser, weil weniger Menschen gleichzeitig dort sind.
Bei La Digue liegen Coco Island, Félicité, Grande Soeur und Petite Soeur. Diese Ecke passt für Bootstouren mit Schnorchelstopps und kurzen Strandpausen. Sicht unter Wasser ist oft gut, wenn das Meer ruhig ist. Viele Touren starten morgens, weil Wind und Wellen später zunehmen können.
Nördlich von Praslin liegt Aride. Sie ist klein, naturbetont und stark für Vogelbeobachtung. Nordwestlich von Mahé liegt North Island. Exklusiv, mit wenigen Gästen. Eher ein eigenes Reiseziel als ein Tagesausflug. Marianne Island liegt östlich bei La Digue und wirkt wild und abgelegen. Conception Island und Thérèse liegen nahe bei Mahé und eignen sich je nach See für kurze Bootsfahrten.
Ideal für Inselhopping. Ideal für eine erste Reise. Du kombinierst eine Hauptinsel als Basis mit ein bis drei Ausflugsinseln. So bekommst du Abwechslung, ohne ständig zu packen.
Diese Übersicht hilft dir bei der Orientierung. Die Kacheln darunter zeigen jede Insel einzeln. Kurz. Klar. Vergleichbar. Du erkennst schnell, welche Insel zu deinem Reisestil passt. Aktiv oder ruhig. Natur oder Strand. Tagesausflug oder längerer Aufenthalt.
So triffst du deine Wahl bewusst und planst deine Route Schritt für Schritt


